Wednesday, January 28, 2015

Punkte im klassisch Sprint und wieder auf dem Podium! Von Otepää nach Rybinsk.

Die letzten zwei Wochen war vollgepackt  mit vielen Stunden im Flugzeug oder im Bus, aber auch mit guten Trainingsstunden und noch schöneren Wettkampfminuten.

So reiste ich vor gut zehn Tagen nach Estland um den zweiten klassisch Sprint in dieser Saison in Angriff zu nehmen. Ein wichtiger Wettkampf mit Hinblick auf die Weltmeisterschaften in Falun (SWE) , die in derselben Technik ausgetragen werden. Da mir der erste klassische Weltcup im November alles andere als gelungen war, wollte ich umso mehr ein gutes Resultat erlaufen und somit Sicherheit und Selbstvertrauen tanken. Die Qualifikation überstand ich dann auch als 24te einigermassen gut und auch mit meinem Viertelfinallauf  war zufrieden, auch wenn es nicht für eine Qualifikation zum Halbfinal gereicht hat. Ich konnte gut mit der Gruppe mitlaufen und auch technisch gut mithalten. Am Ende schaute ein 19ter Rang heraus nichts Überwältigendes aber ein solider Wettkampf und die definitive Qualifikation für die Weltmeisterschaften.

Quali in Otepää

Da Swiss-ski keine weitere Frau an diesem Wochenende selektioniert hatte konnte ich keinen Teamsprint laufen, aber an den Weltmeisterschaften werde ich voraussichtlich mit Seraina Boner ein Team stellen, ich freue mich riesig mit ihr zu laufen und ich denke wir bilden zusammen ein starkes Team!

Von Otepää ging es für rund 48 Stunden nach Hause und dann wieder weiter nach Rybinsk (RUS).
Bei unserer Ankunft erwartete uns -22 Grad und somit ging ich dick eingepackt in die Vorbereitung für den Sprint am Samstag. 


Ich fühlte mich immer gut und war extrem motiviert um den Sieg mitkämpfen zu können. Im Prolog lag ich im Flachstück noch in Führung doch im Aufstieg und im Schlussteil liess ich viel Zeit liegen, ich  erwischte keinen guten Rhythmus  und hatte mit den weichen Schneeverhältnissen zu kämpfen. Doch als 21te reichte es für die Finals, nicht gerade den Einstieg den ich mir erwünscht hatte, aber meistens läuft es mir in den Heats dann besser. So war es auch dieses Mal, mein Viertelfinal konnte ich gewinnen, im Halbfinal wurde ich zweite und im Finale? Lange auf Position zwei liegend wählte ich auf der Zielgerade die falsche, viel zu weiche Einlaufspur und sah plötzlich im Augenwinkel zwei Russinnen näher rücken. Eine überholte mich dann auch, aber gegen die andere konnte ich mich in einem Fotofinish durchsetzten. Somit war mein dritter Weltcuppodiumsplatz sicher und die Freude dementsprechend gross.
Hier möchte ich mich auch noch bei unseren Wachsleuten bedanken, ich hatte fantastische Ski!!!

Ein paar weiter Impressionen ( Fotos by  www.nordicfocus.com. © Laiho/NordicFocus)











Und noch ein kleiner Videoclip zum Wettkampf: 



Nun werde ich meinen Fokus voll und ganz auf die Weltmeisterschaften in Falun legen und somit nochmals an meiner klassischen Technik feilen, hoffentlich gewinne ich noch etwas mehr Sicherheit und kann dann endlich an einem Grossanlass einen guten Wettkampf zeigen.

Tatjana hat in der zwischen Zeit an der Universiade in Strbske Pleso (SVK) schon zwei Wettkämpfe hinter sich und läuft heute ihren dritten Wettkampf über 5km. Er wird Live auf Eurosport 2 gezeigt um 10.00 Uhr, viel viel Glück!   Wie es ihr bis jetzt ergangen ist erfährt ihr später von ihr.

Ich wünsche euch eine schöne Woche und bedanke mich ganz herzlich für alle Glückwünsche und die grossartige Unterstützung.

Bis bald und liebe Grüsse


Laurien

Thursday, January 15, 2015

Aufwind

Guten Morgen

Es geht langsam aber sicher vorwärts und ich konnte mich seit Beginn der Saison von Wettkampf zu Wettkampf immer wieder etwas weiter zurück kämpfen...
Bei meinem letzten Wettkampf im 2014, dem Swiss-Cup Sprint in Campra, gelang mir ein gutes Rennen und ich hatte auch endlich wieder einmal ein gutes Gefühl in den Beinen... :-)

Unterwegs im Finale (Foto: Urs Steger)
Unterwegs im Prolog (Foto: Urs Steger) 

Eine Woche später startete ich an den Bündnermeisterschaften in Pontresina und konnte dort bei guten Bedingungen und super Wetter erneut ein gutes Rennen zeigen. Diese kleinen Erfolgserlebnisse taten nach dieser schwierigen Zeit enorm gut und ich konnte mich mit meinem Sieg im Swiss-Cup für einen Continental-Cup qualifizieren. 


Beim Continental-Cup im deutschen Oberwiesenthal gelang mir, im Vergleich zum Continental-Cup welchen ich im Dezember bestritten hatte, einen grossen Schritt nach vorne. Ich kämpfte mich nach einem guten Prolog (Rang 4) bis in den Final, wo ich dann auf dem 5. Schlussrang endete... 

Podium am Continental-Cup in Oberwiesenthal
Dieser Finaleinzug freute mich extrem, denn es war für mich auch eine Bestätigung meines Gefühls dafür, dass es in den letzten drei Wochen endlich aufwärts ging mit mir und dies stimmt mich natürlich zuversichtlich für den zweiten Teil dieser Wettkampfsaison :-) 
Nun heisst es Fokus auf den nächsten Event: die Universiade von Strbske Pleso (Slowakei).
Am kommenden Donnerstag werde ich für 12 Tage in die Slowakei reisen und dort an verschiedenen Wettkämpfen der Universiade um gute Platzierungen kämpfen. Gestern fand in Zürich der Pre-Team-Event und die Einkleidung statt und ich freue mich schon wenn es dann endlich losgeht...

Strbske Pleso im Sommer
Strbske Pleso im Winter
unsere Teambekleidung für die Universiade 2015 :-)
Laurien reist heute nach Otepää und wird dann am Wochenende dort beim Weltcup am Start sein... Update von dort folgt selbstverständlich dann auch... :)

Bis bald,
eure Tatjana




Thursday, January 8, 2015

Die Tour de Ski

Nach ein paar schönen Weihnachtstagen, gutem Essen aber auch viel und hartem Training, reiste ich letzten Donnerstag nach Oberstdorf zum Beginn der diesjährigen Tour de Ski.
Da mein Hauptziel, ein gutes Resultat am Sprint in Tschierv, erst der dritte Wettkampf der Serie war, hiess es für mich in den ersten beiden Wettkämpfen, nicht komplett ans Limit zu gehen, probieren technisch sauber zu laufen und einfach gut über die Runden zu kommen. Durch jeweilig gutes Einteilen des Prologes vom Samstag und den 10km vom Sonntag gelang mir dies ganz ansprechend.

Von Oberstdorf ging es dann direkt ins Val Müstair, wo uns zwar wenig Schnee, doch aber eine gute und anspruchsvolle Loipe, ein begeistertes Publikum und eine super Organisation erwartete.
In der Qualifikation ging es noch etwas harzig voran, doch als 16te qualifizierte ich mich locker für die Finals. Erfreulicherweise qualifizierte sich neben mir noch eine weitere Schweizer-Dame, Seraina Boner, die am Schluss mit einem beherzen Wettkampf einen guten 20ten Rang erreichte.
Für mich ging es überraschender Weise im Viertelfinal sehr gut und ich gut konnte mich dank einem guten Endspurt als Zweite ins Halbfinale vorkämpfen, dort hatte ich, wie schon in Davos hart zu kämpfen, doch auch dieses Mal erwischte ich einen schnellen Lauf und stand wiederum als Lucky Loser im Finale.  Mit nur 10min Pause, gab es für mich dort nichts mehr zu holen. Doch bin ich zufrieden und glücklich mit meinem erneuten Finalplatz und dem 6ten Rang.
Der Sprint war dann auch mein letzter Wettkampf im Rahmen der Tour de ski. Nebst den Männern die mit vier Läufern in den Top 30 vertreten sind, ist bei den Frauen  noch Nathalie von Siebenthal im Rennen, die sich als 20te  der Gesamtwertung sehr gut schlägt

Fotos vom Sprint, danke Urs Steger und nordicfocus.com. 






Tatjana konnte noch im alten Jahr ihren ersten Saisonsieg, beim Swiss Cup in Campra feiern, wo sie sich gegen die nationale Konkurrenz deutlich absetzen konnte. Auch am letzten Wochenende stand sie zuoberst auf dem Treppchen und konnte sich über den Bündermeister-Titel freuen (sie berichtet darüber später sicher mehr) . Morgen nimmt sie  den Continental Cup in Oberwiesenthal (GER) in Angriff, wo sie sich hoffentlich für einen eventuellen Weltcupeinsatz ins Gespräch bringen kann.
Viel viel Glück!!!

Zum Live-Ticker geht es hier:

http://www.pflanzl.info

Tatjana in Campra: 
Foto: Urs Steger

Foto: Urs Steger

Ich möchte mich bei allen Zuschauer im Val Müstair herzlich für die Unterstützung bedanken und auch allen die mir zu Hause die Daumen gedrückt habt, es war fantastisch!!!

Eine schöne Woche wünsch ich euch noch, eure Laurien



Tuesday, January 6, 2015

Sprint im Val Müstair!

Guten Morgen

Die ersten zwei Etappen der Tour de Ski hat Laurien nun hinter sich gebracht und heute steht nun endlich der Sprint im Val Müstair auf dem Programm :-)!
Die Qualifikation geht um 10:30 los! Laurien wird mit Startnummer 58 ins Rennen gehen, die beiden anderen Schweizerinnen mit Startnummer 22 (Seraina Boner) und 28 (Nathalie von Siebental)...
Nun heisst es entweder noch ins Auto hüpfen und nach Tschierv fahren oder sonst von zu Hause aus allen kräftig die Daumen zu drücken!!!

Friday, January 2, 2015

Weiter geht's!

Happy new year!!!
2015 ist noch jung und die ersten Wettkämpfe im neuen Jahr stehen vor der Tür.
Laurien wird morgen an der Tour de Ski in Oberstdorf beim skating Prolog über 2,5 km mit Startnummer 16 um 10:53 ins Rennen gehen!
Am Sonntag wird sie dann ebenfalls in Oberstdorf die 10km in der klassischen Technik in Angriff nehmen, bevor es dann am Dienstag im schönen Münstertal beim skating Sprint um die Wurst geht...! Es stehen also spannende Tage bevor... :-)
Tatjana wird morgen in Pontresina die Regional-Meisterschaften laufen...

Update folgt :-)!

Bis dahin wüschen wir euch für's neue Jahr alles Gute!!!

Tuesday, December 23, 2014

Ein Wechselbad der Gefühle!

Seit meinem letzten Bericht in Kuusamo ist einiges geschehen, viele unerwartende und auch enttäuschende Wettkämpfe liegen hinter mir. Nach dem Sprint in Lillehammer verstand ich die Welt nicht  mehr, wie kann ich mich gut fühlen und trotzdem die Qualifikation der Top 30 verpassen? Gewisse Zweifel machten sich breit, doch ich probierte den Fokus zu behalten und mich auf den Heimweltcup vor rund 10 Tagen vorzubereiten. Doch auch an diesem Wochenende nahm der Alptraum kein Ende, mit einem guten Gefühl startete ich, doch in der zweiten Runde merkte ich, dass mir das Gleiten schwerer viel als gewöhnlich, das Laktat schoss in meine Beine und ich verlor Sekunde um Sekunde, wieder out,  ein herber Rückschlag. Die Tränen flossen im Ziel und ich wollte nur noch im Boden versinken. Was war los? Irgendetwas war falsch gelaufen. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass ich mich in der Skiwahl vertan hatte, doch dies war nur ein kleiner Trost. Die Zweifel wuchsen und eine gewisse Panik, eine Angst breitete sich aus, man beginnt an sich selber und seine Fähigkeiten zu Zweifeln und kann nur noch wenig Positives sehen. Doch da hat mir mein Umfeld, meine Trainer, meine Familie und Freunde enorm geholfen, sie motivierten mich, relativierten das Ganze und glaubten weiterhin an mich.
Auch konnte ich, da ich den ganzen Sommer so viel und so hart an mir gearbeitet hatte, das Vertrauen aus mir selber und nicht aus meinen Leistungen schöpfen, dies hat mir enorm geholfen.

So freute ich mich auf die erneute Chance mich von dem Heimpublikum und auch vor mir selber beweisen zu können. Direkt nach dem Start, fühlte ich, dass alles gut ist, auf dieses Gefühl hatte ich gewartet, vom Publikum getragen lief ich auf einen unglaublichen zweiten Rang in der Qualifikation, nur eine Hundertstel hinter Marit Björgen. Welch eine Erleichterung... ich kann es noch! Auch im Viertelfinal lief alles nach Plan und ich konnte als erste über die Ziellinie laufen. Im Halbfinal erwischte ich einen starken und schnellen Lauf und konnte mich, obwohl ich wirklich kaputt war, überraschenderweise als Vierte und damit als „Lucky loser „  für das Finale qualifizieren .
In den lediglich 10min Pause konnte ich mich leider nicht mehr richtig erholen, die Emotionen und  die doch kraftraubenden letzten paar Wochen machten sich bemerkbar und ich blieb im Finale chancenlos. Doch die Freude überhaupt im Finale dabei sein zu können überstieg alles!
Vielen Dank an alle die mir die Daumen gedrückt haben, für alle lieben und aufmunternden Nachrichten, fürs anfeuern und mitfiebern. Danke, danke danke!!
Auch möchte ich mich bei  der Organisation des Davos Nordic bedanken, für die zweite Chance die ich dank eurem Einsatz erhalten habe, ein grosse Merci!


Während der Quali

Nervosität :-/ 

Im Viertelfinal in Front







Die Befreiung! 

Smile!

Hier noch der Link zum Beitrag im Sportpanorama: 



Wir wünschen euch allen schöne Weihnachten und geniesst die Festtage mit euren Liebsten!

Eure Laurien




Monday, December 22, 2014

Blog-Update Täz

Es ist schon ein ganzes Weilchen her seit meinem letzten Update und bevor Weihnachten gefeiert wird, werden Laurien und ich noch jeweils über unsere letzten Wochen berichten. Da sich unser Programm etwas unterschieden hat, gibt es zwei separate Updates :-). Mein Update kommt heute und Laurien wird morgen oder etwas später über ihre News berichten... Wie ihr sicher mitbekommen habt, ist meine bessere Hälfte gestern beim Heimweltcup mit der zweiten Prolog-Zeit bis in den Final vorgestossen :-))) !!!

Nun zu mir....Für mich war lange unklar, zu welchem Zeitpunkt ich in das Renngeschehen eingreifen werde. Nachdem ich durch meine langwierige Verletzung 6 Monate an Training eingebüsst habe, musste ich unglaublich weit unten wieder anfangen. Seit meinen letzten Behandlungen in der Schulthess-Klinik in Zürich Mitte September kann ich wieder normal trainieren und muss nur noch beim Joggen oder mit Sprüngen gewisse Anpassungen vornehmen. Doch wie ihr euch sicher vorstellen könnt, ist es nicht gerade leicht in knapp 3 Monaten eine ganze Vorbereitung gut zu machen... sonst würden ja alle Langläufer im September und nicht im Mai mit dem Training beginnen ;-)!
Da ich in den letzten Wochen komplett schmerzfrei war (endlich!!!), haben wir uns entschlossen, dass ich bereits zum Saisonbeginn an den Start gehen werde. Ich werde diese 6 Monate sowieso nicht zurückbekommen, also werde ich einfach versuchen das Beste daraus zu machen. Ich habe mich aber nicht wie im Normalfall auf diese Wettkämpfe vorbereitet, sondern habe nochmals extrem viel ins Training investiert und diese Wettkämpfe einfach nebenbei mitgenommen. Mein Trainingsrückstand hat es in der aktuellen Phase noch nicht zugelassen, dass ich mich schon voll auf die Wettkämpfe konzentriere.
Meine Resultate waren dementsprechend auch noch ziemlich durchzogen, doch ich hoffe natürlich, dass ich von diesem Trainingsblock zu einem späteren Zeitpunkt der laufenden Saison noch profitieren werde...!

Kurz vor dem Jahreswechsel schaue ich auf ein unglaublich schwieriges, lehrreiches, schmerzhaftes, ereignisreiches und turbulentes Jahr zurück. Meine Gesundheit und meine Sturheit haben mir in den letzten Jahren oft einen Strich durch die Rechnung gemacht und jedes Mal wenn ich dachte jetzt wird alles gut, kam der nächste Schlag ins Gesicht... Es war gewissermassen wie wenn ich in einer reissenden Flut mitgerissen würde und es mich jedes Mal, wenn ich versuche aufzutauchen und Luft zu bekommen, wieder nach unten zieht...
Wenn es gut läuft, macht man sich keine Gedanken darüber, dass das alles nicht selbstverständlich ist. Man nervt sich über unnötige Dinge und ist sich nicht bewusst, wie schnell sich das Blatt wenden kann - und vor allem, dass es sich wieder und wieder wenden kann.
Doch hat es sich erst einmal gewendet und über längere Zeit keine Hoffnung auf Besserung gezeigt, so merkt man, dass eben doch nicht alles selbstverständlich ist... Menschen verschwinden aus deinem Leben und wenden sich ab. Bist du erst einmal von der Hoffnungs-Schiene abgekommen, fängt der Kampf erst richtig an. Gerade im Sport scheinen sich nur wenige für die Person zu interessieren, die hinter dem Sportler steht. Man wird an Resultaten und Erfolgen gemessen und bleiben diese aus, verliert man an Wert... und fühlt sich meist auch selbst wertlos. Dann, wenn man die Unterstützung am nötigsten hätte, bekommt man sie am wenigsten!
Es sind sehr schmerzhafte Erfahrungen und trotzdem bin ich froh, diese gemacht zu haben! Ich habe viel gelernt und bin unheimlich dankbar, dass ich heute hier sitzen darf und meine Verletzung verheilt ist und sich meine Gesundheit auch dank dieser langen Verletzungspause wieder vollständig erholt hat! Ich bin dankbar für jeden kleinen Schritt nach vorne und für die wenigen wichtigen Menschen in meinem Leben, die hinter mir stehen und dies auch in den schwierigsten Zeiten getan haben und nach wie vor an mich glauben - und ich bin dankbar dafür, dass ich nochmals eine Chance erhalte Dinge richtig zu machen und für meine Ziele und Träume kämpfen zu können...Nicht jedem Sportler ist dies vergönnt!!! Wie lange mein Weg zurück sein wird, weiss ich nicht - doch ich bin bereit ihn mit Freude und Motivation und dem nötigen Kämpferherz zu gehen....
All diese Rückschläge haben mir gleichzeitig auch gezeigt, wie sehr ich meinen Sport mit all seinen Facetten liebe... Man sagt ja so schön, dass man oft nicht weiss was Glück ist, aber meistens was Glück war. Man merkt oft erst wenn einem etwas genommen wird, wie viel es einem bedeutet hat! Ich liebe es in der Natur zu trainieren, Abends todmüde vom Training ins Bett zu fallen, herumzureisen, so viele Dinge und Emotionen zu erleben und Erfahrungen zu machen und ich liebe es auch mit Leidenschaft für Ziele und Träume zu kämpfen...und dies werde ich auch weiterhin tun :-) !

DER KAMPF IST NICHT VORBEI - ER HAT GERADE ERST BEGONNEN!!!

Nun wünsche ich euch frohe, besinnliche und vor allem ruhige Weihnachten im Kreise eurer Liebsten und einen guten Rutsch ins neue Jahr....
Update folgt natürlich - bis dann, eure Täz